Harburger Tafel e.V.

Wem helfen wir?


Wir beliefern diverse KiTas – auch in der Wochenendbetreuung, Jugendwohnungen, Jugendclubs und Sportvereine. Außerdem erhalten die Essensausgaben vom Drogentreffpunkt, dem Arbeitslosentreff, verschiedener Kirchen und am Hamburger Hauptbahnhof von uns die benötigten Zutaten.

Unsere Transporter fahren täglich im Landkreis bis nach Neu-Wulmstorf, Buchholz und Winsen – anschließend werden diverse Organisationen angefahren. Wöchentlich werden insgesamt circa 1.200 Familien unterstützt.

Voraussetzung für den Besuch bei der Harburger Tafel sind vorgegebene Einkommensgrenzen. Die Lebensmittelspenden sollen wirklich nur bedürftigen Einzelpersonen und Familien zugute kommen.
Die Bedürftigkeit muss durch entsprechende Belege nachgewiesen und bei der Anmeldung vorgelegt werden. Belege sind z.B. Bescheide für Grundsicherung, Rente, ALG II oder Wohngeld.

Flüchtlinge in der Erstaufnahme werden zentral staatlich versorgt. Sobald sie dezentral untergebracht sind und sich selbst versorgen müssen, werden sie von den Tafeln unterstützt. Hierbei sind die Kapazitäten der Tafel und der Ausgabestellen zu berücksichtigen.


"Die HARBURGER TAFEL gehört zu den Hoffnungszeichen unserer Tage. Die Gesellschaft hat die Menschen, die Mühe haben nach Plan zu funktionieren, nicht ganz aufgegeben. Wir wollen und können es nicht zulassen, daß einerseits die christliche Tradition unserer Gesellschaft immer wieder betont wird, andererseits aber Menschen, denen wir zu Nächsten werden sollen, hungern müssen. Die HARBURGER TAFEL setzt hier ein und verteilt Lebensmittel geben einen Anerkennungskaufpreis. Wenn es sie nicht gäbe, müßte sie erfunden werden! 
J.F. Bollmann, ehem. Probst Kirchenkreis Harburg